Entspannte Morgenroutine – 5 ultimative Tipps // Auszeit

Ich bin ein absoluter Morgenmensch. Oft bin ich in unserer Familie als erstes wach, noch vor den Kindern. Das hat etwas mit meiner inneren Uhr zu tun, ist also veranlagt. Da kann ich nichts für. Es ist aber keine Bürde für mich. Im Gegenteil – ich genieße es dem Tag voraus zu sein. Ich erledige morgens kleine Aufräumaufgaben, wie das Bett machen, Spielzeug vom Boden aufheben, Wäsche zusammen legen oder Geschirrspüler ausräumen. Danach richte ich meine Aufmerksamkeit ganz gezielt auf die Dinge, die ich gerne mache. Ich genieße die Ruhe am Morgen, weil ich mich dann am besten konzentrieren kann. Wenn nach und nach meine Familienmitglieder erwachen, widme ich meine Aufmerksamkeit ganz ihnen. Aber in den 60 bis 30 Minuten davor, bin ich ganz bei mir. Das gibt mir Kraft für die Herausforderungen, die ich tagsüber bewältige. Im Beitrag gebe ich Dir 5 Tipps für eine entspannte Morgenroutine, die Dich fit macht für den Tag machen.

 

www.detail-verliebt.de: Entspannt in den Tag starten ohne Stress? Im Beitrag findest Du 5 Tipps für eine entspannte Morgenroutine, mit der Du garantiert relaxed den Tag beginnst.

 

5 Tipps für eine entspannte Morgenroutine

Hier sind meine Tipps für eine entspannte Morgenroutine:

  1. Der Abend davor
    Ein entspannter Morgen beginnt damit, dass alles vieles schon vorbereitet ist für den Morgen danach:

    • Ich stelle das Frühstück bereit: Müsli, Schüsseln, Löffel. Am Morgen stelle ich nur noch die Milch dazu.
    • Ich lege meine Kleidung und die Kleidung der Kinder zurecht.
    • Ich packe meine Tasche und die Taschen der Kinder.

    Jeder hat hier natürlich seine eigene Todo-Liste mit den Dingen, die vorbereitet werden können. Aber für alle gilt: Je mehr am Abend davor vorbereitet wurde, umso sicherer hast Du eine entspannte Morgenroutine. Da nichts weniger hektisch gesucht oder gar in der Eile vergessen wird.

  2. Frühes Aufstehen
    Ich stelle mir den Wecker früher als ich eigentlich muss. Da reicht schon eine halbe Stunde. Sobald ich wach werde – egal, ob vom Wecker oder von alleine – stehe ich auf. Ich liege nicht noch Ewigkeiten im Bett und „snooze”. Somit erspare ich mir einen hektischen Morgen, in den ich schon mit einem Zeitdefizit gestartet bin. Der Rest des Morgens läuft dann schon fast von alleine entspannt ab, da ich ja genügend Zeit für alles habe. Das Gefühl im sogenannten „Hamsterrad” fest zu stecken, habe ich nie. Ich glaube fest daran, dass das auch an meiner Morgenroutine liegt.
  3. Das Bett machen
    Sobald ich das Bett verlassen habe, mache ich es. Dieses Ritual dauert nur 2 Minuten und doch bewirkt es so viel. Ein gemachtes Bett signalisiert mir: Jetzt ist Aufstehzeit! Zurück ins Bett ist jetzt keine Option mehr (schließlich will ich diese 2 Minuten in meiner Morgenroutine nicht noch einmal investieren). Positiver Nebeneffekt dabei ist, dass ich mich abends in ein für mich gemachtes Bett legen darf. Ist das nicht toll?
  4. Medienkonsum vermeiden
    Zugegeben, auch mir fällt es sehr schwer nach dem Aufwachen nicht als erstes zum Handy zu greifen und meine Social-Media-Kanäle zu checken. Gedankenlos durch Instagram und Co. zu blättern ist unproduktiv und für mich am Morgen reine Zeitverschwendung. Mir hilft es ganz enorm, das Handy nicht im Schlafzimmer zu haben. Meist packe ich es schon abends in meine Tasche, die ich morgens mit rausnehmen will (siehe auch Punkt 1). Geweckt werde ich ohnehin von meinem Fitness-Tracker am Handgelenk und nicht von meinem Handy. Dazu brauche ich es also nicht. Das erste Mal nehme ich dann mein Handy in die Hand, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Das ist für mich eh eine geschenkte Stunde, die ich mit Zerstreuung verbringen kann.
  5. Für Fortgeschrittene: Zeit für sich selbst nehmen
    Oft stehe ich deutlich früher auf, als es eigentlich nötig wäre. Dann nehme ich mir meine Auszeit, in der ich etwas nur für mich mache. In meinem Fall ist etwas Produktives für meinen Blog: ein Bild bearbeiten, eine Grafik erstellen, Social-Media-Beiträge planen. Es sind nur kleine Aufgaben, die ich erledige. Jeden Tag eine halbe Stunde in meinen Blog investiert, bedeutet 2,5 Stunden während der Arbeitswoche etwas nur für mich gemacht, jeden Morgen. So integriere ich das Bloggen ganz einfach in meinen Alltag. Ich habe selten das Gefühl zu kurz zu kommen neben Beruf und Familienleben. Für mich sind es kleine Auszeiten wie diese, in denen ich mich in den Vordergrund stelle, die mir ein erfülltes Leben vermitteln, ohne selbst zu kurz zu kommen.
    Für Dich funktioniert vielleicht etwas anderes ganz gut: ein Kapitel eines Buchs lesen, eine kleine Home-Spa-Einheit, eine Todo-Liste schreiben oder einfach nur eine Duftkerze anzünden und mal nichts tun. Da kannst Du Dir einen individuellen Weg suchen. Wichtig ist nur, dass es etwas nur für Dich ist, was Du da machst. So vermeidest Du am Ende der Woche das Gefühl, nur für andere da gewesen zu sein. Das lässt Dich auch entspannter ins Wochenende gehen.

 

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Ich weiß, dass es für jeden etwas anderes bedeutet, entspannt in den Tag zu starten. Der Beitrag soll Dir helfen, Deine eigene persönliche entspannte Morgenroutine zu finden mit der Du glücklich und energiegeladen in den Tag starten kannst. Hier gibt es sowieso keinen richtigen oder falschen Weg, und nicht immer geht es glamourös zu. Oft sind es die kleinen Dinge, die großes bewegen können. Finde Deinen eigenen Weg!

 

Für mehr Tipps rund um das Thema „Auszeit” klicke Dich rüber zu meiner Pinterest-Pinnwand „Entspannte Auszeit”!

 

Schreib’ mir doch in den Kommentaren, was deine Lieblingsmethoden sind für eine entspannte Morgenroutine!

 

Liebe Grüße
Sandra

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